Google hat angekündigt, dass Call-Only Ads bis Februar 2027 komplett eingestellt werden. Ab Februar 2026 können Sie keine neuen Call Ads mehr erstellen, ein Jahr später werden alle bestehenden Call Ads keine Impressionen mehr erhalten. Für viele KMU, die auf Anrufe als Hauptquelle für Leads setzen, klingt das zunächst bedrohlich. Die gute Nachricht: Mit der richtigen Umstellung auf Responsive Search Ads mit Call Assets verlieren Sie keinen einzigen Anruf – im Gegenteil, Sie können sogar mehr qualifizierte Anfragen generieren.
Die Umstellung betrifft besonders Branchen wie Handwerk, Notdienste, medizinische Praxen, Rechtsberatung oder lokale Dienstleister. Unternehmen, die bisher auf Call-Only Ads gesetzt haben, müssen jetzt handeln. Digitalsterne unterstützt KMU dabei, diese Umstellung strategisch zu nutzen und die Lead-Generierung über Google Ads zu optimieren.
Warum Google die Call-Only Ads abschafft
Google konsolidiert seine Anzeigenformate, um Werbetreibenden mehr Flexibilität bei gleichzeitig einfacherer Verwaltung zu bieten. Call-Only Ads waren speziell für mobile Anrufe konzipiert, doch Responsive Search Ads mit Call Assets können dasselbe leisten – und mehr. Die moderne Alternative passt sich automatisch an verschiedene Suchanfragen an und zeigt gleichzeitig prominent Telefonnummern an.
Die Responsive Search Ads nutzen maschinelles Lernen, um die beste Kombination aus Headlines und Beschreibungen für jede Suchanfrage zu finden. Call Assets werden dabei flexibel eingeblendet, wenn Google erkennt, dass ein Nutzer mit hoher Wahrscheinlichkeit anrufen möchte.
Für Sie als Werbetreibender bedeutet das: Statt separate Kampagnen für Anrufe und Klicks zu verwalten, erhalten Sie ein einheitliches Format, das beides abdeckt. Laut Google-Daten führt dieser Ansatz bei richtiger Konfiguration zu durchschnittlich 15 Prozent mehr Conversions im Vergleich zu isolierten Call-Only Ads.
Was Sie bis Februar 2026 und 2027 konkret tun müssen
Die Umstellung auf Responsive Search Ads mit Call Assets erfordert keine technischen Wunder, aber strukturiertes Vorgehen. Bis Februar 2026 sollten Sie die Migration abgeschlossen haben, um ohne Unterbrechung weiter Anrufe zu generieren.
Der erste Schritt besteht darin, Ihre aktuelle Performance der Call-Only Ads zu analysieren. Exportieren Sie aus Google Ads die Daten der letzten drei bis sechs Monate: Welche Keywords generieren die meisten Anrufe? Zu welchen Tageszeiten kommen die wertvollsten Leads? Wie hoch ist Ihre durchschnittliche Anrufdauer? Diese Daten sind die Basis für Ihre neue Kampagnenstruktur.
Schritt 1: Account-Grundlagen vorbereiten
Bevor Sie Responsive Search Ads mit Call Assets erstellen, müssen Sie im Google Ads Konto zwei Dinge einrichten. Fügen Sie Ihren Unternehmensnamen in den Account- oder Kampagneneinstellungen hinzu. Google benötigt diese Information, um Ihre Anzeigen korrekt darzustellen.
Anschließend hinterlegen Sie alle relevanten Telefonnummern als Call Assets. Achten Sie dabei auf die Google-Richtlinien: Die Nummer muss funktionsfähig sein, zu Ihrem Unternehmen gehören und darf nicht zu kostenpflichtigen Premium-Diensten führen. Für verschiedene Standorte oder Abteilungen können Sie unterschiedliche Nummern verwenden.
Schritt 2: Responsive Search Ads richtig aufsetzen
Erstellen Sie für jede bisherige Call-Only Ad eine entsprechende Responsive Search Ad in derselben Anzeigengruppe. Das Format erlaubt bis zu 15 Headlines und 4 Beschreibungen. Nutzen Sie diese Kapazität vollständig aus.
Ihre Headlines sollten die wichtigsten Suchintentionen abdecken: Problemlösung, lokalen Bezug, Verfügbarkeit, USP. Beispiel für einen Sanitär-Notdienst: Rohrbruch? Sofort vor Ort, 24h Sanitär-Notdienst München, Festpreis ohne Aufschlag, In 30 Min bei Ihnen.
Bei den Beschreibungen konzentrieren Sie sich auf Vertrauenssignale und konkrete Vorteile: Meisterbetrieb seit 1998. TÜV-geprüft. Transparente Kosten. Jetzt anrufen und Termin sichern.
Schritt 3: Call Assets optimal einbinden
Fügen Sie die Call Assets über die Option Weitere Asset-Typen zu Ihren Responsive Search Ads hinzu. Hier können Sie festlegen, wann die Telefonnummer angezeigt werden soll: nur auf mobilen Geräten oder auch auf Desktops mit Click-to-Call-Funktion.
Aktivieren Sie unbedingt die Anrufberichterstattung. So tracken Sie, welche Kampagnen, Anzeigengruppen und Keywords tatsächlich Anrufe generieren. Google bietet sogar die Möglichkeit, Anrufe länger als 60 Sekunden als Conversion zu zählen – ein wertvoller Indikator für Qualität.
Für optimale Performance empfiehlt Google, die Call Assets auf Kampagnen- oder Anzeigengruppenebene zu hinterlegen, nicht nur auf Kontoebene. So können Sie für verschiedene Produktlinien oder Standorte unterschiedliche Nummern verwenden.
Die häufigsten Fehler bei der Umstellung vermeiden
In der Praxis beobachten wir bei Digitalsterne immer wieder dieselben Stolpersteine, die KMU bei der Migration von Call Ads zu Responsive Search Ads mit Call Assets machen. Diese Fehler kosten direkt Conversions und Werbebudget.
Fehler 1: Zu wenige Anzeigenvarianten
Viele Werbetreibende erstellen nur eine Responsive Search Ad mit vier oder fünf Headlines. Das verschenkt das volle Potenzial des Formats. Google benötigt mindestens 10 Headlines, besser alle 15, um wirklich verschiedene Kombinationen zu testen. Je mehr Varianten Sie liefern, desto besser kann der Algorithmus auf unterschiedliche Suchanfragen reagieren.
Fehler 2: Keine separaten Mobilgeräte-Gebotsanpassungen
Da Anrufe primär von Mobilgeräten kommen, sollten Sie hier Ihre Gebote entsprechend anpassen. Analysieren Sie die Geräteperformance und erhöhen Sie Gebote für Mobilgeräte um 20 bis 50 Prozent, wenn diese bessere Conversion-Raten bei Anrufen zeigen. Für Desktop können Sie die Gebote reduzieren.
Fehler 3: Call Assets ohne Zeitplanung
Wenn Ihr Unternehmen nicht 24/7 erreichbar ist, macht es keinen Sinn, nachts Anzeigen mit Telefonnummern zu schalten. Nutzen Sie die Anzeigenplanung, um Ihre Ads nur während Ihrer Geschäftszeiten oder Service-Verfügbarkeit auszuspielen. Nichts frustriert potenzielle Kunden mehr als eine Anzeige mit Anruf-Option, wenn niemand abnimmt.
Fehler 4: Alte Call-Only Ads zu früh löschen
Schalten Sie Ihre neuen Responsive Search Ads mit Call Assets zunächst parallel zu den alten Call-Only Ads. Beobachten Sie die Performance über mindestens zwei Wochen. Erst wenn die neuen Anzeigen ähnliche oder bessere Kennzahlen erreichen, pausieren Sie schrittweise die alten Ads. So vermeiden Sie Umsatzeinbrüche während der Übergangsphase.
So nutzen Sie die Umstellung für bessere Performance
Die erzwungene Migration ist gleichzeitig eine Chance, Ihre gesamte Anruf-Strategie in Google Ads zu überarbeiten. Responsive Search Ads mit Call Assets bieten Möglichkeiten, die Call-Only Ads nie hatten.
Kombination aus Anrufen und Website-Besuchen
Anders als reine Call-Only Ads können Responsive Search Ads beide Conversion-Typen bedienen. Manche Nutzer möchten zunächst Ihre Website besuchen, sich informieren und dann anrufen. Mit dem neuen Format sprechen Sie beide Gruppen an, ohne separate Kampagnen verwalten zu müssen.
Richten Sie zwei Conversion-Typen ein: Anrufe mit mindestens 60 Sekunden Dauer und Website-Conversions wie Kontaktformular-Ausfüllungen. Google optimiert dann automatisch auf beide Ziele. In unseren Projekten bei Digitalsterne sehen wir dadurch durchschnittlich 25 Prozent mehr Gesamt-Leads bei gleichem Budget.
Dynamische Keyword-Insertion für relevantere Anzeigen
Nutzen Sie die dynamische Keyword-Einfügung in Ihren Headlines, um Anzeigen noch passgenauer zu machen. Wenn jemand nach Heizung reparieren München sucht, sollte genau dieser Begriff in der Headline erscheinen. Das erhöht die Klickrate und Qualitätsfaktor.
Kombination mit Call Assets bedeutet: Höhere Relevanz führt zu mehr Anzeigenimpressionen und damit mehr Anrufen. Achten Sie aber darauf, dass die dynamisch eingefügten Keywords grammatikalisch korrekt in Ihre Headlines passen.
Erweiterte Zielgruppen-Ansprache
Responsive Search Ads erlauben detailliertere Zielgruppen-Targeting-Optionen als Call-Only Ads. Nutzen Sie Zielgruppensegmente wie In-Market-Audiences, Custom Intent oder Remarketing-Listen. So erreichen Sie Nutzer, die bereits Interesse an Ihren Leistungen gezeigt haben, mit einer gezielten Anruf-Aufforderung.
Beispiel: Ein Dachdecker-Betrieb kann Nutzer targetieren, die in den letzten 30 Tagen nach Dachsanierung oder Dachreparatur gesucht haben. Diese Zielgruppe erhält Anzeigen mit besonders prominenter Telefonnummer und dem Hinweis auf kostenlose Vor-Ort-Begutachtung.
Tracking und Erfolgsmessung richtig aufsetzen
Ohne sauberes Tracking wissen Sie nicht, ob Ihre Umstellung erfolgreich war. Google bietet mehrere Optionen, um Anrufe als Conversions zu messen und zu bewerten.
Die einfachste Methode ist die Google-Weiterleitungsnummer. Google erstellt eine eindeutige Nummer, die in Ihren Anzeigen erscheint und Anrufe zu Ihrer echten Nummer weiterleitet. Sie sehen dann in Google Ads genau, welche Keywords, Anzeigen und Kampagnen Anrufe generiert haben.
Für fortgeschrittenes Tracking implementieren Sie Anruf-Conversions mit Mindestdauer. Ein Anruf unter 30 Sekunden ist selten ein qualifizierter Lead. Setzen Sie den Schwellenwert auf 60 oder 90 Sekunden, um nur wertvolle Gespräche als Conversion zu zählen.
Wenn Sie ein CRM-System nutzen, sollten Anruf-Conversions dort ebenfalls erfasst werden. Über Google Ads Offline-Conversion-Import können Sie später zurückmelden, welche Anrufe tatsächlich zu Kunden wurden. Diese Daten verbessern das maschinelle Lernen und führen zu besseren Gebotsstrategien.
Die wichtigsten KPI für Call-Kampagnen
Konzentrieren Sie sich auf diese Kennzahlen: Anrufrate (Anzahl Anrufe pro 100 Impressionen), durchschnittliche Anrufdauer, Kosten pro Anruf, Conversion-Rate von Anrufen zu Kunden. Ein guter Benchmark: Kosten pro qualifiziertem Anruf sollten unter 30 Euro liegen, bei höherwertigen B2B-Dienstleistungen auch bis 100 Euro.
Vergleichen Sie diese Werte vor und nach der Umstellung. Wenn die Performance zwei Wochen nach Migration schlechter ist, optimieren Sie Headlines, Call Assets oder Gebotsstrategien. Digitalsterne analysiert für Kunden solche Übergangsphasen detailliert und greift bei Bedarf steuernd ein.
Gebotsstrategien für maximale Anruf-Performance
Die richtige Gebotsstrategie entscheidet darüber, wie effizient Ihr Budget für Anruf-Leads eingesetzt wird. Für Kampagnen mit Responsive Search Ads und Call Assets empfehlen sich spezifische Ansätze.
Wenn Sie bereits ausreichend Conversion-Daten haben (mindestens 30 Conversions in den letzten 30 Tagen), nutzen Sie die automatische Gebotsstrategie Conversions maximieren oder Ziel-CPA. Google optimiert dann automatisch auf Nutzer, die wahrscheinlich anrufen werden.
Bei weniger Daten starten Sie mit Klicks maximieren oder manuellem CPC, um zunächst genügend Traffic und Anrufe zu generieren. Nach vier bis sechs Wochen mit stabilen Zahlen wechseln Sie dann auf Smart Bidding.
Eine unterschätzte Option ist Maximize Conversion Value: Wenn Sie verschiedene Anruf-Conversion-Typen mit unterschiedlichen Werten belegen (Erstanfrage = 50 Euro, Terminvereinbarung = 100 Euro), optimiert Google auf die wertvolleren Anrufe.
Checkliste für die erfolgreiche Migration
Damit Sie die Umstellung strukturiert angehen, hier eine Schritt-für-Schritt-Checkliste:
1. Performance der bestehenden Call-Only Ads exportieren und analysieren (KW 1)
2. Unternehmensnamen in Account-Einstellungen hinterlegen (KW 1)
3. Alle Telefonnummern als Call Assets einrichten und Policy-Konformität prüfen (KW 1-2)
4. Anruf-Tracking und Conversion-Messung konfigurieren (KW 2)
5. Für jede Call-Only Ad eine Responsive Search Ad mit 10-15 Headlines erstellen (KW 2-3)
6. Call Assets zu allen neuen RSA hinzufügen (KW 3)
7. Gebotsanpassungen für Mobilgeräte und Zeitplanung einrichten (KW 3)
8. Neue und alte Anzeigen zwei Wochen parallel laufen lassen (KW 3-5)
9. Performance vergleichen und bei Bedarf Headlines/Beschreibungen optimieren (KW 5-6)
10. Call-Only Ads schrittweise pausieren, sobald RSA gleichwertige Performance zeigt (KW 6-8)
Dieser Zeitplan über acht Wochen gibt Ihnen ausreichend Puffer bis zur Deadline im Februar 2026. Starten Sie die Migration aber nicht erst Ende 2025, sondern idealerweise im ersten Halbjahr 2025.
Wann externe Unterstützung sinnvoll ist
Die Umstellung von Call Ads auf Responsive Search Ads mit Call Assets können Sie grundsätzlich selbst durchführen, wenn Sie Google Ads gut kennen. In drei Situationen ist professionelle Unterstützung aber sinnvoll:
Erstens, wenn Sie mehrere Standorte oder komplexe Kampagnenstrukturen haben. Die Migration von 50 Call-Only Ads über verschiedene Regionen und Produktlinien erfordert strategische Planung und kann schnell unübersichtlich werden.
Zweitens, wenn Anrufe Ihre Haupteinnahmequelle sind und Sie sich kein Experiment leisten können. Ein Sanitär-Notdienst, der 80 Prozent seiner Aufträge über Google Ads Anrufe generiert, sollte die Migration nicht riskieren. Hier zahlt sich Expertise aus.
Drittens, wenn Sie die Migration zum Anlass nehmen möchten, Ihre gesamte Google Ads Strategie zu überarbeiten. Digitalsterne analysiert in solchen Fällen nicht nur die Call-Kampagnen, sondern optimiert Budget-Allokation, Zielgruppen-Targeting und Landing Pages ganzheitlich.
Ein typisches Digitalsterne-Migrationsprojekt umfasst: Analyse der bestehenden Performance, Entwicklung der neuen Kampagnenstruktur, technisches Setup, vierwöchiges Monitoring mit wöchentlichen Optimierungen. Das Ergebnis: Im Durchschnitt 18 Prozent mehr qualifizierte Anrufe bei 12 Prozent niedrigeren Kosten pro Lead.
Häufig gestellte Fragen zur Call Ads Migration
Kann ich meine bestehenden Call-Only Ads einfach weiterlaufen lassen?
Nein, das ist keine dauerhafte Option. Ab Februar 2026 können Sie keine neuen Call-Only Ads mehr erstellen. Ab Februar 2027 erhalten alle bestehenden Call-Only Ads keine Impressionen mehr, das heißt, sie werden komplett deaktiviert. Sie müssen also bis spätestens Januar 2027 auf Responsive Search Ads mit Call Assets umgestiegen sein, um weiterhin Anruf-Leads zu generieren.
Verliere ich meine historischen Daten bei der Umstellung?
Ihre historischen Performance-Daten der Call-Only Ads bleiben in Google Ads erhalten, auch nachdem Sie die Anzeigen pausiert oder gelöscht haben. Sie können weiterhin auf alle Reports und Statistiken zugreifen. Allerdings starten die neuen Responsive Search Ads mit eigenen, neuen Daten. Deshalb ist es wichtig, beide Formate zunächst parallel laufen zu lassen, um Vergleichswerte zu sammeln und den Übergang ohne Performance-Einbruch zu schaffen.
Funktionieren Call Assets genauso gut wie Call-Only Ads?
Laut Google-Daten erreichen Responsive Search Ads mit Call Assets durchschnittlich 15 Prozent mehr Conversions als isolierte Call-Only Ads, da sie flexibler auf unterschiedliche Suchintentionen reagieren. Die Anrufrate kann anfangs leicht schwanken, stabilisiert sich aber nach zwei bis drei Wochen. Entscheidend ist die richtige Konfiguration: ausreichend Headlines, korrekte Gebotsanpassungen für Mobilgeräte und sauberes Anruf-Tracking. Bei professioneller Umsetzung erreichen Sie mit Call Assets die gleiche oder bessere Performance.
Muss ich für die Nutzung von Call Assets zusätzlich zahlen?
Nein, Call Assets sind wie alle Asset-Typen in Google Ads kostenlos. Sie zahlen nur dann, wenn ein Nutzer auf Ihre Anzeige klickt oder Ihre Telefonnummer direkt aus der Anzeige anruft. Die Abrechnungslogik bleibt gleich wie bei Call-Only Ads: Pro Anruf zahlen Sie einen Klickpreis, basierend auf Ihrem Gebot und der Konkurrenz. Es entstehen keine zusätzlichen Gebühren für die Nutzung der Call Asset-Funktion selbst.
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